Gortipohl 2014

Wie 2013 sind wir auch dieses Jahr wieder in Gortipohl. Da wir eine andere Unterkunft haben, sind wir nur zu zehnt.

Am Donnerstag Morgen starten wir dann nur zu dritt Richtung Tübinger Hütte. Bei der Versettla Talstation nehmen wir die steile Strasse Richtung Mittelstation. Auf halber Höhe wechselt der Belag auf Schotter. Steiler wird der Weg aber zum Glück nicht.
Über den Lifinarweg fahren wir in das Garneratal hinein. Die Garnerastrasse emfängt uns zu Beginn mit einer heftigen Steigung, die aber nicht lange andauert und über eine kleine Holzbrücke in eine schöne Hochebene mündet. Dann an der Garneraalpe gibt es die wohlverdiente Pause. Da die Alpe erst seit einer Woche geöffnet hat gibt es noch nicht die grosse Auswahl aber für eine zünftige Bretteljause mit Käse und Speck reicht es allemal. 
Auch eine Kuh der Alpe zeigt reges Interesse an Michaels nass geschwitztem Biketrikot. Sie beginnt mit herausgefahrener Zunge und gestrecktem Hals den leckeren Schweiss abzulecken. Der Sennerin bleibt dieser "Mundraub" aber nicht verborgen und Sie kann gerade noch das Shirt von der laangen Zunge retten.
Nach der wohlverdienten Stärkung beschliessen Michael und ich noch den Rest bis zum Talende hinauf zu fahren. Dort machen wir noch eine kurze Pause und nehmen Arnulf beim hinabfahren wieder mit ins Tal. An der Ill entlang fahren wir den schönen Tail nach Gortipohl. Kurz vor unserem Ziel gehen wir noch Kneipen. Zuerst in Form von Flüssigkeitsaufnahme danach dann Füsse, Beine und Arme mit Wasser abkühlen. Die Kneipp(en)kur hat wirklich gut getan. Richtig erfrischt kommen wir an unserm Haus an und geniessen noch den restlichen Abend.