Fazit

War es die Quälerei wert? Wochenlange Vorbereitung auf dem Rad, nächteweise im Internet Touren herausgesucht, Foren abgeklappert, Infos eingeholt, zusätzliches Equipment beschafft. Eine Woche Urlaub im Jahr ohne Familie investiert??

Ja, absolut.
Solch ein Abenteuer muss jeder ambitionierte Mountainbiker mal gemacht haben. Diese Ruhe in den Bergen (obwohl ja anscheinend Tausende im Jahr die Alpen überqueren), die steilen Anstiege, die nicht mehr enden wollenden Downhills, die Tierwelt und Flora der Berge. Die absolut berauschenden Landschaften.
Jedes für sich ist schon diese Mühe wert. Wenn jetzt noch wie bei uns keine grösseren Defekte dazukommen, keine Stürze und Verletzungen. Beide glücklich und zufrieden ankommen, dann gibt es eigendlich fast nichts besseres.

Bedanken möchte ich mich hiermit bei Michael für die entspannte Tourbegleitung. Ohne Ihn wäre ich bestimmt nicht zu diesem Abenteuer aufgebrochen. Immer witzig, entspannt und ausgeglichen ging es Tagein, Tagaus über die Berge. Keiner musste dem anderen etwas beweisen. Gemeinsam Starten und zusammen ankommen war die Devise.

Einen besonderen Dank an Simone meine Frau und Emma meine Tochter. Fast jeden Sonntag Morgen konnte ich die heimischen Bergen mit meinem Lapierre X-Control unsicher machen. Auch der erheblich grössere Trainingsaufwand im letzten Quartal vor dem Alpencross wurde ohne nennenswerte Einwände gebilligt. Die etlichen Abende der Tourplanungen nicht zu vergessen.

Danke für euer Verständnis.